In diesem Bereich stehen Sie beim Web-Scraping wahrscheinlich vor den größten Herausforderungen. IP-Blacklists und kompromittierte Proxys zu vermeiden, ist jedoch gar nicht so schwer. Sie benötigen lediglich ein hervorragendes Tool, das mit einigen raffinierten Tricks ausgestattet ist.
Ob Sie entdeckt und gesperrt werden, hängt von mehreren Faktoren ab. Wenn Sie einen kostenlosen Proxy-Pool nutzen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass diese Adressen bereits von anderen genutzt wurden und auf der Blacklist stehen. Datacenter-Proxys, die keinen tatsächlichen Standort haben, könnten das gleiche Problem haben, da sie von öffentlichen Cloud-Servern stammen. Beachten Sie jedoch, dass alle Datacenter-Proxys von WebScrapingAPI privat sind. Dies gewährleistet, dass die IP-Adressen kaum oder gar nicht auf Blacklists landen.
Die Verwendung von privaten IP-Adressen ist wahrscheinlich der beste Weg, um eine Erkennung und Sperrung zu vermeiden. Es handelt sich um völlig legitime IP-Adressen, die von einem Internetdienstanbieter stammen, sodass sie weniger wahrscheinlich blockiert werden.
Ratenbegrenzung ist eine weitere Gegenmaßnahme, die Ihnen Kopfzerbrechen bereiten kann. Es handelt sich um eine Strategie, die von Websites eingesetzt wird, um die Anzahl der Anfragen, die von derselben IP-Adresse innerhalb eines bestimmten Zeitraums gestellt werden, zu begrenzen. Wenn eine IP-Adresse diese Anzahl überschreitet, wird sie für eine gewisse Zeit für Anfragen gesperrt.
Dieses Verfahren kann besonders lästig sein, wenn Sie große Datenmengen von derselben Website scrapen. Sie können diese Situation auf zwei Arten angehen. Sie können Verzögerungen zwischen den einzelnen Anfragen einbauen oder diese mithilfe eines Proxy-Pools von verschiedenen Standorten aus senden. Glücklicherweise nutzt WebScrapingAPI einen Pool von über 100 Millionen IP-Adressen weltweit.
Nehmen wir schließlich an, Sie benötigen Daten von geografisch eingeschränkten Websites. Auch in diesem Fall ist ein großer Proxy-Pool die Lösung. Bei WebScrapingAPI haben Sie Zugriff auf bis zu 195 Länder, wodurch Ihre Anfragen nahezu unauffindbar sind.
Proxy-Anbieter kennen diese Probleme und arbeiten daher ständig daran, immer bessere Proxy-Pools zu erstellen. Denken Sie daran:
- Je mehr IPs, desto besser
- Nutzen Sie Residential-Proxys, um die besten Chancen zu haben, nicht blockiert zu werden
- Verzögern Sie Ihre Anfragen oder wechseln Sie die IP-Adresse, um Verdacht zu vermeiden
- Sichern Sie sich so viele geografische Standorte wie möglich.